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Geschichte mit Zitaten

Einleitung

Geschichte mit Zitaten

Chronologische Fakten

Präsidenten

Hütte

Statuten

Chronik

Wie aus den Akten zu ersehen ist war das primäre Ziel des damaligen Vereins die Zucht und das Ausstellen von Hunden. Im Protokoll der Hauptversammlung von 1949 steht dazu: Für die Züchter sollte das Ausstellungswesen in der Weise gefördert werden, dass für die ausgestellten Tiere Prämien ausgerichtet würden. Diese Prämien sollten beschafft werden durch Erheben einer Abgabe pro Wurf bei Hündinnen & einer Gebühr pro Deckakt für Zuchtrüden. Zur Ausarbeitung dieses Reglementes wird eine Kommission bestimmt.

Die Mitglieder nahmen rege an Ausstellungen in der Schweiz und im Ausland teil. Dies war natürlich mit, für uns fast unvorstellbarem, zeitlichem und finanziellen Aufwand verbunden. Gereist wurde mit einem Kollektivbillet per Zug!

Auch schon dazumal bestand  ein Bedürfnis nach Hundeerziehung. Darum  fasste Herr Ryser, Hulligen den Auftrag, eine Dressurgruppe zu schaffen. Im Protokoll steht: Die Rechtslage zischen der Dressurgruppe und dem Verein ist abzuklären durch Erstellung eines Reglementes und zwar in Bezug auf die Kompetenzen & die finanzielle Stellung.

Die Übungen der Gruppe fanden ein- bis zweimal pro Woche beim Silo statt.

 

Die Hundeführer des KVH erzielten über die Jahre (und tun dies auch heute noch) unzählige gute bis vorzügliche Ergebnisse  bis hin zu Siegen an Ausstellungen und später auch an Prüfungen , Mehrkämpfen und Militarys. Da nicht alle Jahre mit der gleichen Akribie dokumentiert wurden, sind hier die Resultate der Mitglieder (ausser nationale Titel und internationale Teilnahmen) aus Gründen der Fairness nicht im Einzelnen erwähnt. Dies soll die grossartigen Leistungen unserer aktiven Hundeführer aber in keinem Masse schmälern!

 

In jährlichem Rhythmus fanden die traditionellen Herbst- sowie Nachtprüfungen statt. Die Teilnehmerzahl war meistens beachtlich, und die Frauen der KVH Mitglieder hatten jeweils alle Hände voll zu tun mit der Bewirtung der Hundeführer.

 

Im Weiteren veranstaltete der KV Huttwil regelmässig gut besuchte Piqueren- und Übungsleiterkurse, FCI  IPO WM Ausscheidungen, sowie natürlich die sehr aufwändigen aber rentablen Lottomatches.

 

Seit geraumer Zeit gehören nun die jährlichen, gut besuchten  FH97 Prüfungen sowie die Richteranwärter Vor- und Hauptprüfungen zu den regelmässigen Veranstaltungen des KV Huttwil. Hundeerziehungskurse gehören ebenfalls zum „Standardprogramm“, mit jedoch sehr schwankender Teilnehmerzahl.  Und nicht zu vergessen ist auch der von Fredi Wicki jährlich organisierte Ausbildungstag Abteilung C, der jeweils am Pfingstmontag stattfindet.

Episoden und Erwähnenswertes: 

1949
An der Vorstandssitzung wird die Sache zwischen G.E. und W.M. zur Sprache gebracht, wonach laut Bericht des Polizeipostens Eriswil Herr G.E. mit einer hitzigen Schnauzer-Hündin den Dalmatiner-Rüden des Herrn W.M. in seine Werkstatt lockte und diesen mit schwarzen Zeichen bestrich. Es wird beschlossen dies Angelegenheit in der Weise zu erledigen, dass jeder durch einen eingeschriebenen Brief wegen des unkameradschaftlichen Verhaltens verwarnt wird mit der Androhung des Ausschlusses aus dem Verein.

1956
Der Präsident verabreicht an der HV im Auftrag der Firma Linder& Co. Olten jedem Anwesenden ein Fläschchen Shampooing für Hunde.

Ein guter Imbiss stärkte uns, so dass wir es gut bis Wirtschaftsschluss aushalten konnten.

Mitgliederschwankugen gab es auch schon immer. Im Jahr 1960 schrieb die Sekretärin: Wenn das so weiter geht mit, mit den Austritten, so heisst es bald halte dich fest, kleines Clüplein.

Jedes Jahr wurden Lottomatches veranstaltet, die dem Verein gute Einnahmen bescherten.

1961
Grosser Publikumsaufmarsch an der Vorführung im Häberenbad. Nur der Fallschirmspringer liess uns im Stich. Er kam nicht. Er ist ziemlich weit neben unserem Feld abgesprungen, in Ufhusen bei einer anderen Veranstaltung. Dann hatte er Startschwierigkeiten und kam nicht mehr in die Luft, dafür ging das Publikum mit samt den Hündelern in die Luft. Doch der Ueberfall eines Märitfraueli brachte die Stimmung wieder zurück.

Eine neue PO wurde eingeführt : Und bis das wieder drinn war, manchmal übte der Hund nach der alten PO der Führer aber marschierte nach der neuen im Feld umher. Manches Pfui Alex ertönte damals. Aber heute sitzt auch das. Nüt no 10 gewinnt!

Auszug aus dem Jahresbericht von Godi Schär:

Raumschiffahrt, Raketen, Sputnik und was weiss  ich was da alles in der Luft herum schwirrt. Ein Rekord will den anderen übertrumpfen.
Aber gerade das möchten wir Hündeler verhüten. Unser Sport soll Erholung und gute Kameradschaft sein. Die heiss erkämpften Pünktlein einander gönnen. Darum immer wieder der Aufruf, kommt doch mit Euren Vierbeinern zu uns und macht mit. Ja, die zeit fehlt uns allen, alles ist pressiert, sogar die Hunde jufeln beim Spuren, da heisst es dann: Du da hinten drann reg dich ja nicht auf. Aber da gehört sicher das Wort hin: die chöi scho sägä.

An der Schweizerischen Militär-H-P in Aarburg schwang Egli S. mit Arri wieder oben aus. Überhaupt Arri und Egli Sepp das ist heute ein Bergriff, viel könnten wir lernen von den Beiden.

Hier ist zu erwähnen, dass einige Mitglieder eifrig an zahlreichen Prüfungen und Ausstellungen teilnahmen in jenen Jahren. Schär Godi gewann zum Beispiel im 1961 an der Schweizerischen Leistungs-Prüfung den ersten Rang mit seiner Herta.

Wär chunnt jetz dert dür Holä ab im Galopp?
As ischt dr Godi üsä Präsidänt,
E wi dä emu jetzo ou rännt.
Was het är ächt im Sinn?
We nume Lüt nid gloube dä spinn.
D Herta ischt ihm haut ertrunnä.
Vorbi bim grossä Brunnä.
Abä bis zur Brück,
und chunnt haut nümmä zrügg.
We sie ume ou ä leini wär,
das machts  äm Godi schüli schwär.
Wär tuusig ischt de ou birä?
He dr Kaläb-Hüsli Bäru tut sä haut umschwirrä.
Mi ghört dr Godi fluchä
Wo muessi jetz die donnersch Täsche suechä?
Bau drei Wuchä hasä jetzä i gsperrt gha.
U jetz fingt haut  Hertlä glich ä Ma.
Wie du die Sach ischt usä cho,
Hei mir vom Godi scho vürno.
Dir chöit jetzä lache.
Aber ou üsi Hüngli mache Sachä.

1962
Wir sind ja ein ziemlich heller Club, aber doch zu wenig um an finsteren Herbstabenden, die der Dressur, so stark zu leuchten dass wir alle unsere Hündlein wieder finden und ihnen nicht ständig auf Schwanz und Füsse treten würden. Darum sollten wir Licht haben.

Letzten Frühling benutzten Militär unsere Clubhütte, natürlich unter Erlaubnis und gegen Bezahlung. Diesen Soldaten möchte ich ein extra Kränzlein winden, denn sie haben die Clubhütte ganz flott und sauber hinterlassen, was leider nicht bei allen Hüttenbenützern dar Fall war, erklärte uns unser Hüttenwart, was dann leider böses Blut gab, und unser werter Präsident hatte danach die Ehre (gross geschrieben), dieses wieder gut zu machen. Danke Godi!

Sepp Egli hatte ein super erfolgreiches Jahr mit seinem Superhund Arri. Die hervorragenden Resultate an den Prüfungen brachten ihm eine Medaille der SKG. In Seon an der Fährtenhundeprüfung bestand er mit grossem Erfolg. Die 6 Std alte Spur, 2,5 km lang, beschnüffelte Arri in 35 Minuten. Beste zeit der ganzen Schweiz!

1964
Aus dem Jahresbericht: Von unserem Uebungsplatz ist ein alter bekannter ferngeblieben, und ist, wie die Indianer zu Winnetous Zeiten, ausdrücklich in die ewigen Jagdgründe abberufen worden. Es ist wohl wie die meisten wissen, Frau Müllers Alex, ein Schäfer-Hund wie wir ihn wünschen, gutmütig in friedlicher Situation, im Kampf aber ein ernst zu nehmender Gegner, mit vielen vorzüglichen Prüfungserfolgen, ein Spezialist im Bewachen.

Protokoll HV: Kommt doch in unsere schöne Clubhütte am Waldes Rand, benutzt sie u auch den schönen Uebungsplatz, kommt mit Eurem treuen Vierbeiner der so gerne sich austoben möchte, und für  Dich lieber H-Führer, das beste Schlankheits-Mittel der Uebungsplatz. Also alle auf, ins neue Jahr mit Schwung und Humor und viel Hündeler-Geist.

1971
Zum Jubiläum 25 Jahre KV Huttwil wurde eine Carreise organisiert. Auf der Einladungsteht: Besammlung 08.00 Uhr beim Bahnhof Huttwil mit Humor und Geld. Gratisfahrt für alle Personen der SKG Huttwiler Familien. Reiseroute: Huttwil - Bern -Kunsthistorisches Museeum – Inner Eriz – Schallenberg – Entlebuch – Wolhusen –Huttwil.

1973
Unser Präsident Grob Hans wollte die H.V. einmal anders gestalten. Er liess zuerst ein Znacht servieren. Das Motto zuerst das Vergnügen dann die Arbeit hat sich nicht bewährt. Leider arbeitete nachher nur der Magen und der Geist schien zu schlafen.

Im März wurde in die Hütte eingebrochen. Die 3 Täter waren schon zum zweiten Mal aus der Erziehungsanstalt Tessenberg in Prêles ausgebrochen und hatten einen Wagen geklaut. Auf ihrer Diebestour kamen sie dann auch in Huttwil vorbei

In den Gerichtsakten steht: Die Täterschaft hatte dabei ein Fenster eingeschlagen. Die Täter hinterliessen eine grosse Unordnung und hatten auch einen Transistorradio demontiert.“ „Der Angeklagte ist demgemäss zu verpflichten, dem Kläger (KV Huttwil) Fr. 151.60 zu bezahlen.“ Ein Täter berichtete:“Sie alle hätten die Idee gehabt, in diese Hütte einzudringen, hätten aber nichts behändigt. Sie hätten Esswaren nehmen wollen, aber nichts gefunden.

1976
Sepp schlägt vor, einen Unterziehärmel zu besorgen, damit junge Hunde nicht am Piquerenkleid arbeiten müssen.

Eine Nachtprüfung wird nicht durchgeführt, da man sich nicht auf die Hündeler verlassen kann.

Den Kritikern ruft er in Erinnerung, dass nur da Fehler gemacht werden wo etwas geleistet wird.

1978
Der KVH führte im Stadthaussaal einen öffentlichen Filmvortrag durch. Gezeigtwurdeder Film Der Gebrauchshund (Erziehung vom Junghund zumGebrauchshund).Präsident Bumann schreibt dazu: Auch dem Kynologischen Verein Huttwil sind verschmutzte Trottoires und herumstreunende Hunde ein Dorn im Auge. Der KV Huttwil ist bestrebt, durch Aufklärung, Film und Erziehungskurse dies Uebel möglichst klein zu halten. Wir hoffen, dass unsere Bemühungen vom Gemeinderat unterstützt werden. Im Januar möchte der KVH eine Filmvorführung organisieren. Die Schweizerische Kynologische Gesellschaft stellt für solche Anlässe ihre Filme gerne zur Verfügung.

Auf der Einladung zum  Vereinsausflug in die Schweizerische Schule für Blindenführhunde in Allschwil und den Basler Zoo findet sich sogar ein Gedicht:

Auf nach Basel und Allschwil
das ist unser Reiseziel
manch schöne, heitre Stund
gibt dem Mensch der Blindenhund
Drum mach mit und sei doch froh
dass Du sehen kannst den Zoo

1980
Otto Frauchiger schrieb folgendes Gedicht: 

Es geht nichts über einen Hund

Jüngling in den reifen Jahren, willst Du nehmen eine Frau
denke stets an die Gefahren, überleg es Dir genau.
Hüte Dich vor Liebesgaben, hüte Dich vor schwacher Stund
willst Du leben ohne Plagen, kauf Dir lieber einen Hund.

So ein Hund gehört Dir immer, weil er Dich als Herr erkennt.
Bei einer Frau geschieht das nimmer, denn Gehorsam ist ihr fremd.
Mitgift hat er freilich keine,aber eines weisst Du genau:
So ein Hund wird Dir immer treu sein. Weisst Du das bei einer Frau?

Vor den Läden stehn die Frauen,neue Kleider sind ihr Ziel
Können gar nicht satt sich schauen, haben Hüte nie zuviel.
Deinen Hund den brauchst du nimmer auszuschmücken wie ein Pfau
Denn er läuft ja nackte immer. Verlang das mal von deiner Frau.

So ein Hund weint keine Träne, niemals braucht er Aspirin.
Abends hat er nie Migräne und braucht nie sich auszuziehn.
Willst du mal ne Reise machen, kannst du ruhig den Wauwau
Einem Freund in Pflege geben. Versuch das mal mit deiner Frau.

Kommst du einmal spät nach Hause, und willst du ins Bett dann gehen,
wird sie toben ohne Pause: Geh, ich will dich nicht mehr sehn.
Ja, wie anders ist ein Hündchen, macht es mal zu laut wauwau,
kriegt es eins aufs Hundemäulchen. Mach das mal bei deiner Frau.

Gehst du mitten auf der Strasse, bleibt sie plötzlich stillestehn:
Lieber Mann, mich drückt die Blase, halt die Tasche, ich muss gehen.
Deinem Hund genügt ein Bäumchen, denn er nimmt’s nicht so genau,
er hebt einfach hoch das Beinchen. Verlang das mal von deiner Frau.

Mit den Kindern hast du Plage. Jedes Jahr kommt eines an.
Trotzdem musst du ohne Frage jedes Jahr von neuem dran.
Ohne dass du ihn brauchst lieben, bringt er Junge, der Wauwau.
Gleich auf einmal 6 bis 7. Verlang das mal von deiner Frau.

Drum ihr Männer, lasst euch sagen: lasst die Hände von den Frau’n,
denn vielleicht in späten Tagen wird sie hässlich alt und grau.
Wird dein Hund dir mal zuwider, dann verkaufst du den Wauwau
Und du kaufst nen neuen wieder. Verkauf mal so ne alte Frau. 

1983
Nach jeder Mannesarbeit kann der Piquer gratis ein Bier konsumieren.

Die Herstellung einer Kletterwand wird bewilligt. Metallarbeit wird Schär Godi anfertigen. Für Holzarbeiten sind O. Lanz und R. Zedi verantwortlich“.  „Bretter werden durch Ueli Schütz geliefert. 

1985
Fleissig werden Rasenmäher getestet, nachdem die Hauptversammlung einer Anschaffung zugestimmt hat. O. L. hat verschiedene Marken geprüft. Honda war am stärksten und schnellsten.

1986
Der alte Armeerevolver, der seit langer Zeit im Besitze unseres Vereins ist bringt uns nichts mehr, da keine Munition mehr erhältlich ist. Es wird beschlossen, den Revolver zu verkaufen.

Auch diesen Winter wurde trotz Reklamation unsrer seits wieder Klärschlamm auf unseren Uebungsplatz geführt. O.L. ist der Sache nachgegangen. Nun muss schriftlich interveniert werden bei O.F. und der Firma Blaser Hasle-Rüegsau als Transportfirma, dass wir in Zukunft solches nicht mehr dulden.

1996
Dem Gesuch zur Benützung des Brunnens für den Kochwettkampf anlässlich des Kadettentages vom 8.9.96 morgens wurde entsprochen.

1997
Zur 50-jährigen Mitgliedschaft im Kynologischen Verein Huttwil konnte mit Applaus und einer Flasche Wein Hans Adam aus Eriswil geehrt werden. Hans Adam ist ein Gründungsmitglied unseres Vereins.

Das neue PC-Prüfungs-Programm der TKGS wird durch Otto Lanz getestet.

2000
Der Vorstand beschliesst einstimmig, den Anhänger zu verkaufen. Dieser wurde vor ein paar Jahren angeschafft, um das Übungsmaterial zu verstauen. Seit der Fertigstellung des Hüttenanbaus ist nun genügend Platz vorhanden, um all die Utensilien zu verstauen.

2001
Auch in unserer Jugend+Hund Gruppe war immer etwas los. Unsere Leiterinnen Brigitte, Pia und Christine konnten die Junghündelerinnen (leider sind keine Knaben dabei) immer wieder mit neuen Übungen und Spielen begeistern. Die Jungen wussten es zu danken, waren sie  auch beim schlechtesten Wetter auf dem Platz. Drei unserer Jüngsten konnten auch an der Cross-Kanin Schweizermeisterschaft teilnehmen.

Die Übungsmoral bei unserem Nachwuchs ist auch heute noch ausgezeichnet. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sie auch nassem und kaltem Wetter trotzen und voller Eifer an den Übungen teilnehmen. Manch Erwachsener könnte sich daran ein Beispiel nehmen!! 

Stachelhalsband ist auf dem Platz KV Huttwil nicht gestattet. Alle Mitglieder haben sich an diese Regelung zu halten. Der Hundeführer, welcher das Stachelhalsband oder Starkzwangmittel am Hund einsetzt, wird vom Präsidenten des KV Huttwil an die TKGS gemeldet und muss somit mit Sanktionen rechnen.

2005
Langsam aber sicher sind wieder mehr Hundeführer/innen des KVH an Prüfungen, Militarys und Ausstellungen anzutreffen.

2009
Nach unserem Trainingsende versammelten sich 28 Personen in der Vereinshütte! Trotz engen Sitzverhältnissen genossen wir das feine Raclette, das Brigitte Sterchi und Roland Loosli organisiert haben. Nach dem Racletteplausch haben zwei Vereinsmitglieder selbstgebackenes Dessert verteilt. Wir wurden so richtig verwöhnt.