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Hütte

Einleitung

Geschichte mit Zitaten

Chronologische Fakten

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Statuten

Hütte

Seit Baubeginn unserer Hütte bis heute haben (und tun dies immer noch) viele Mitglieder und einige Angehörige zahlreiche Stunden Frondienst in Bau, Ausbau, Renovation, Verschönerung und Unterhalt investiert. Viele haben nebst Zeit, Arbeit und Wissen auch Materialien und Geräte zur Verfügung gestellt oder sogar gespendet. Nur Dank ihnen ist unsere Hütte zu dem geworden, was sie heute ist!

1957
Am 23.April 1957 erteilt die Baupolizeibehörde von Huttwil dem KV Huttwil die Baubewilligung zum Erstellen eines Klub-Hauses von 6 m Länge und 4,5 m Breite auf der Parzelle 363 der Herdgemeinde Huttwil auf dem Rüttistalden beim Kammernwald. Für diese Bewilligung hat der Gesuchsteller eine Gebühr von Fr. 20.85 zu entrichten.

Im Protokoll werden die gütigen Spender verdankt, die für die Clubhütte heimelige Vorhänge, eine schöne Tischdecke, eine Treppe, Grien, Zement und Fahrten zur Verfügung stellten. Und Kramer Walter, der uns mit einem saftigen Znüni überraschte, dass wir nachher über die Prärie heim kehren mussten.

Dank des guten Lottomatch können wir nun daran denken, an unserer Clubhütte weiter zu bauen. Erstens sollte eine Diele in unsere Stube. Es wurden Fr. 300.- bewilligt.

1958
Immer noch fehlt verschiedenes an unserer Clubhütte. Hätten wir nicht unseren werten Kamerad Schär Godi, wäre die Hütte nicht so ausstaffiert, wie sie nun dasteht, ihm haben wir so vieles zu verdanken.

Die Klubhütte nochmals lackieren für Fr.25.-.

Auch sollte noch etwas Grien ums Häusel. Auch eine Fahne würde zu unserer flotten Hütte ganz gut passen.

1959
Die Herdgemeinde schenkt dem Verein eine Tanne, um mit diesem Holz die Hütte zu vertäfern.

1960
Die Hütte ist nun fertig gebaut. Eine Kochgelegenheit steht zur Verfügung, insofern sie nicht inzwischen gestohlen worden ist. Aber ich glaube mit der Schelmerei ist es vorüber, da wir nun 5 Polizisten in unserem Club haben, nehmt Euch in acht!

1976
Renovation der Küche und den Bau von Hundeboxen mit den Krediten von Fr. 500.- und Fr. 1500.- werden ohne Diskussion einstimmig angenommen.

1979
Die Hütte wird neu imprägniert.

1983
Kauf eines neuen Rechauds (2-Brand) wird bewilligt.

1987
Der Kynologische Verein Huttwil zählt ungefähr 100 Mitglieder, wovon ca. 30 diesen Sport sehr aktiv betreiben. Da unsere Klubhütte sehr klein ist, ist es beinahe unmöglich, nach den Uebungen bei einem gemeinsamen Höck die Kameradschaft zu pflegen. Um die kleine Grundfläche der Klubhütte besser nützen zu können, hat sich der Vorstand zu einem Innenausbau entschlossen.

Ebenfalls ein grosses Problem ist die fehlende Stromzufuhr. Dadurch ist es uns unmöglich im Winterhalbjahr genügend zu trainieren. Es bleiben jeweils nur die Samstagnachmittage und Sonntagvormittage. Um gegen die schweizerische Konkurrenz mithalten zu können, ist dies eindeutig zu wenig. Der Vorstand hat sich deshalb entschlossen, über einen Generator Strom zu erzeugen, um auch in dieser Jahreszeit mit Hilfe von Flutlicht arbeiten zu können.

Unser Aktivmitglied Gottfried Schär hat bewiesen, dass mit unseren Hunden nicht nur hobbymässig gearbeitet wird, sondern auch Menschenleben gerettet werden. Er war ja bereits mehrmals bei Katastrophenfällen im Ausland im Einsatz.

Herr O. Lanz stellt das Umbauprojekt vor. Er hat sämtliche Pläne gezeichnet und gibt Auskunft über versch. Detail-Fragen. Dem Kredit von Fr. 20 000.- wird zugestimmt. Mit der Bauführung wird Herr O. Lanz beauftragt.

Einer stationären Beleuchtungsanlage wurde seitens der Behörden nicht zugestimmt. Daher beschloss der Vorstand eine mobile Beleuchtung zu installieren, welche dann auch provisorisch für ein Jahr bewilligt wurde.

„Die Beleuchtungsmasten sind 4-6 m hoch, und werden nach Gebrauch demontiert, und in der Klubhütte aufbewahrt. Auch wir leben umweltbewusst und würden um den Generator eine schallhemmende Wand errichten, damit möglichst wenig Lärm entsteht.“

1992
Die Umgebungsarbeiten bei unserer Club-Hütte konnten praktisch abgeschlossen werden. Ich möchte behaupten, dass wir stolz sein dürfen auf unsere Anlage. Oder? Dies wurde uns von den Teilnehmern an der Richter-Anwärterausbildung, die auf unserem Platz durchgeführt wurde, bestätigt.

1995
Dem Kauf eines Gasgrills wurde zugestimmt.

Rolf Lanz revidiert den Generator.

Es wir ein Antrag gestellt, einen neuen Heizofen anzuschaffen. Der alte sei nicht mehr funktionstüchtig und es sei zudem gefährlich, diesen weiterhin zu benützen. Für Fr. 330.- wird ein Occasionsofen gekauft.

1996
Walter Jordi und Rolf Lanz stellten den 2. Beleuchtungsmasten bei der Hütte auf.

Der Wasserzulauf zur Hornusserhütte ist zwischen UOV (Jürg Schürch) und Hornusser laut Angaben von Rolf Lanz geregelt. Der UOV hat in einem Schreiben den Hornussern zugestanden, das Wasser vom Überlauf zu fassen.

1997
Es wird ein mobiles Occasions-WC angeschafft, das während den Prüfungen bei der Halle Hans Mathys, Transporte, aufgestellt und an die Kanalisation angeschlossen wird.

Defekte Interwand: Vorläufig durch P. Fahrni mit starkem Selbstklebeband zu flicken.

1998
Die ausserordentliche HV entscheidet sich für die Luxusvariante der 5 zur Debatte stehenden Vorschläge. Bausumme Fr. 35'713.05! (Fr. 15'000.- Kredit Bank in Huttwil) Dies beinhaltet Anbau für Gerätschaften, WC, fliessendes Wasser, Elektroanschluss und natürlich einen Schmutzwassertank.

Am 29. August 1998 erfolgte der Spatenstich, am 8. September war aufgerichtet, am 10. die Nordseite neu gedeckt und am 22. brannte erstmals Licht in der Hütte. Am 10. Oktober war die Hütte neu eingekleidet.
Gesponsert wurden von der WC-Schüssel über den WC-Schrank, WC-Fenster zur Wasserpumpe und Beleuchtung fast alles.

1999
Aufrichtefest der Hütte

2000
Damit die Stromrechnung reduziert werden kann, wird der Estrichboden mit Restposten von Dampfsperre, Platten und Latten isoliert.

2002
Die Versammlung stimmt dem Kauf eines Kochherds mit Backofen sowie einer neuen Eingangstüre zum Clubhaus zu. Es wird beschlossen, die Hütte weder an Mitglieder noch an Nichtmitglieder zur Vermietung für private Zwecke freizugeben.

Der neue Scheinwerfer und das somit vergrösserte Stromkabel werden eingezogen. Walter Jordi stellt sich für die Montage zur Verfügung.

2003
Wie allen bekannt ist, ist die Lebenszeit des beim Parkplatz vorhandenen Brunnens abgelaufen. Der KV Huttwil bekommt deshalb von Werner Schütz einen Eichenstamm geschenkt.

Kaspar Dürst erstellt mit 2 Nichtmitgliedern (Frondienst) das kunstvolle Cheminée.

2004
Für die Küche wäre ein neuer, grösserer Kühlschrank mit Tiefkühlfach wünschenswert. Dadurch könnten auch Glacen angeboten werden. Dieser wird an der HV bewilligt.

2005
Im Frühling konnten wir das von R. Loosli / B: Sterchi gesponserte Zelt in Empfang nehmen. Das mit zum Teil neuen Festbänken bestückte Zelt bietet rund 50 Personen Platz. Das ganze Jahr hindurch wurde dieser wettergeschützte, helle, mit Fenstern versehene, überdeckte Vorplatz rege benützt.

Unser Übungsplatz ist grösser geworden. Nach längeren Verhandlungen mit der Herdgemeinde konnte der KVH ein freigewordenes Los im Pachtrecht übernehmen. Das neue Los grenzt an unseren bestehenden Übungsplatz.

Da unsere Hundeboxen vom Hausschwamm befallen waren, mussten sie sofort entfernt werden. Anstelle der Boxen ist nun Lagerplatz (Schränke) für Festbänke und weiteres Hündelermaterial entstanden.

Die defekte Wasserpumpe wird ersetzt.

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